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Warme Quellen unter dem Strand und meine Pläne

Heute morgen habe ich die Ebbe abgewartet und bin dann an den Strand der heissen Quellen gefahren. Man muss dann über eine hohe schwarze Vulkansanddüne wandern und kommt dann an einen schönen grossen Strand. Dort geht man bis an die Wasserkante und „fühlt“ mit den Füssen wo es heiss ist. Dann mit dem Spaten – freundlicherweise vom Campingplatz zur Verfügung gestellt – graben. Es gibt mind, 3 heisse Quellen und dort gräbt man halt so tief das geht und legt sich in das ca. 41° warme Wasser. Ich habe mich nicht gelegt, da ich von gestern noch sauber genug bin, man muss ja ein Dreckspatz sein, wer jeden Tag baden will *lach
Aber ich war stolz eine Quelle entdeckt zu haben.

Danach fuhr ich zur nächsten Bucht. Dort gab es eine riesige schwarze Düne, allerdings auf der anderen Seite der Bucht.

Weiter ging es dann auf einer gekiesten Strasse nach Norden, dem Bridal Fall zu. Die Gegend war wunderschön, wieder mal richtig idyllisch. Dort wohnen macht aber wohl weniger Spass.

Wer von euch hat in der Jugendzeit Mary Scott gelesen? Frühstück um sechs und dann jede Mahlzeit durch? Mary Scott hat einen Schaffarmer geheiratet und ist in den Bush gezogen. Bush ist allerdings heute eine grosses Wort, denn dort wo ihre Farm stand, ist heute ein Vorort von Auckland. Später zogen sie noch etwas südlicher, also nahe dort wo ich jetzt durchfuhr (so 100 km östlich davon).
Das ist aber immer noch nur 2 Autostunden von Auckland entfernt.

Dann habe ich die kleine Wanderung zum Wasserfall gemacht, der im schönen Wetter heute auch prachtvoll aussah, inkl. Regenbogen. Die Wand über die er fiel, ist eine riesige Basaltorgel! Absolut imponierend. Basalt kann bei der Abkühlung nach dem Vulkanausbruch in sechseckigen Säulen erstarren. Und das war hier wunderschön der Fall.
Und dann ging es weiter nach Raglan – Mittagessen und dann nach Auckland an den Airport. Habe mich schlau gemacht was meine Flüge so machen und was Australien will.

Fakten sind: Virgin Australia will für einige Monate seine Flüge einstellen. Ich muss also am Sonntag fliegen.
Ich muss in Australien 2 Wochen in Isolation gehen. Was genau heisst, dass ich in einer Ortschaft bleiben muss. Ich darf einkaufen gehen, darf ins Restaurant und an den Strand. Aber nicht herumreisen. Ok, damit kann ich leben. Ich werde also nach Sidney fliegen, dort eine Nacht in einem Hotel verbringen, dann am Montag weiter nach Cairns fliegen. Dort 2 Wochen Strandurlaub machen und die Bibliothek leerlesen. Danach mal sehen. Eigentlich wollte ich mit dem Greyhoundbus eine Monatskarte nehmen. Falls das aber nicht geht, wird es halt noch einmal eine Camperreise. Da bin ich ziemlich isoliert.

Ich sehe nicht wirklich was ich in der Schweiz soll, anscheinend ist alles lahmgelegt und unterwegs hätte ich selber Chancen angesteckt zu werden. Ich nehms also ruhig und warte mal die zwei Wochen ab. Irgendwann werden dann auch wieder reguläre Flüge nach Europa stattfinden….

Neuseelands Pompeii

Ich habe ja im vorletzten Beitrag über den grossen Vulkanausbruch geschrieben. Da wurde auch ein Dorf verschüttet. Das Dorf wurde zufälligerweise wieder gefunden und ausgegraben.

Interessant war, dass gerade über die Sintherterrassen, die dann versunken sind, gestritten wurde. Das Dorf war nämlich das erste Touristendorf und das erste Mal, dass Maori und Weisse zusammengewohnt haben. Das Dorf war neu gegründet worden und man hatte es modern in Felder aufgeteilt. Das hatte man mittels Pappelzäunen gemacht. Diese hatten sofort angefangen auszuschlagen und sind wieder zu Bäumen geworden. Diese haben den Vulkanausbruch überlebt und wurden vor 10 Jahren gefällt, als Riesenbäume – sie waren jetzt morsch.

Dann habe ich dem Redwoodwald nochmals einen Besuch abgestattet um die Bäume bei Tageslicht zu sehen. Beeindruckend. Aber die Stege waren nicht so hoch wie gedacht. Die eine Hälfte wäre aber noch viel höher. Anschliessend blieb ich beim Thema Redwood und ging mir ansehen, was aus dem Holz gemacght wurde: Nämlich z.B. Bottiche.

Danach fuhr ich nach Westen um mir den warmen Sand anzusehen. Allerdings bin ich nicht in der richtigen Bucht gelandet, sondern in der weniger bekannten. Toll, da muss ich nicht mit 1000 Touristen zusammensitzen. Jedenfalls die Fahrt dahin war wunderschön, besonders das letzte Stück. Ach ja, unterwegs kam ich noch durch ein Gebiet mit kleinen Vulkankegeln. Hat keine Sau interessiert, jedenfalls waren keine Erklärungen und Lookouts an der Strasse. Für mich aber hochinteressant. Besonders, da einer dieser Kegel einfach durchgeschnitten wurde als man die Strasse baut. Stellt euch einfach vor, ein Vulkan startet, aber bricht nicht aus. Also liegt die ganze heisse Masse im Krater drin. Das weiche Material darum herum bröckelt dann langsam weg und übrig bleibt der harte Basaltkegel. Die Hegauvulkane sind auch so entstanden. So, Schulstunde beendet 😉

Im Dorf Te Wairoa 1986
Nach dem Vulkanausbruch war alles mit Staub und Vulkanmaterial bedeckt, Dächer brachen ein unter dem Gewicht
Bei dem Lagerhaus fand man das Dorf wieder – jemand krazte an einem Stein
So sahen die Maorihäuser aus
Auf beiden Seiten dicke Staubschichten danach
Hier stand das Gesindehaus vom Hotel
So hat der Zaun damals ausgesehen und ausgeschlagen – daneben ein Baumstumpf der Originalbäume, die auch schon wieder ausgeschlagen haben.
Der letzte Chief vom Dorf – Vorbild für den Osterhasen von gestern *smile – ich denke nicht, dass der noch reinrassig war, aber so anders als ein Europäer sieht er nicht aus. Sie hatten schöne grosse Augen und eine eher breite Nase.
Der Canopywalk im Redwoodwald
Der Redwoodwald ist angepflanzt
Bei den Secretspot Hottubs – bei einem Drink kann man die Füsse gratis baden – alles Holz, welches ihr seht, ist Redwood
Eine ganze Reihe Hotpots wartet auf Gäste
Mein Badezuber
Ein Buch, ein Getränk… und warmes Wasser… welches durch das Redwood besonders gut für die Haut ist
Der Tag heute war sehr windig. Hinter den Zubern der Wald… alles rauschte… idyllisch
Die Vulkankegel-Region
Im Querschnitt
Hier fand eine Schlacht statt, Die Weissen haben die Maoris in der Ueberzahl abgeschlachtet
Kurz vor der Bucht gab es diese schöne Aussicht
Kretenstrasse – meine Lieblinge

Bei den Maoris

Ich habe lange mit diesem Beitrag gezaudert, weil ich – ehrlich gesagt – keine Ahnung davon habe. Ich schreibe einfach mal was ich so gehört habe.

Mein Tischnachbar aus Neuseeland sagte mir, dass er in den Siebzigerjahren mit dem letzten Vollblutmaori zur Schule ging.
Der Osterhase auf den Fotos beantwortete sehr freundlich und erheitert meine Fragen: Haben die Maoris früher einen Bart gehabt? Ja, hatten sie, aber sie haben sich mit Muschelschalen rasiert – so sah man die Geischtstätowierung auch besser. Diese Tätowierung ist dem Stamm gewidmet. Man sieht dann auf den ersten Blick woher jemand kommt. Bei der Touristen-Vorführung wird die Gesichtstätowierung aufgemalt – sie würden sonst keinen Job bekommen. Ja, es gebe keine Vollblutmaoris mehr, schon lange nicht mehr. Aber jeder der einmal Maoriblut hatte, der bleibt in der grossen „Familie“. Sollte ich also einen Maori heiraten wollen, dann kein Problem… ich hätte Maorikinder *smile

Ich hatte eine Maoritour gebucht. Extravorführung in einem extra gebauten Touristendorf. Wir wurden in der Stadt eingestimmt und uns wurden einige Worte gelehrt. Die Sprache war lange verboten, aber man hat sie wiederbelebt. Dann wurde ein Chief gewählt und der hat unseren Bus – ähm unseren Stamm, dann vertreten. Seine Frau, die Miss Chief wurde auch geehrt 😉

Danach gab es ein Hangi-Essen, also aus dem Erdofen, den ich schon bei den Fiji kennengelernt hatte. Das Essen war dann allerdings 100% neuseeländisch, aber lecker. Es gab natürlich Tanzvorführungen und Vorführungen im Dorf.

Waimangu Volcanic Valley

Gestern hatte ich volles Programm, dafür sitze ich heute in einem richtigen alten Internetcafé und in der Laundry nebenan dreht sich meine Wäsche. Vor mir steht eine uralte Windows Visata Kiste, aber Wifi haben sie nicht mehr. Dafür einen guten Porridge und einen starken Kaffee.

Also… nach dem touristenfreundlichen Geysir ging es in das Valley. Auch hier wieder ein zweistündiger Spaziergang bis zum See. Dort hatte ich das Bootchen gebucht und danach ging es mit dem Shuttlebus wieder zum Eingang.
Auf dem See gab es als Leckerbissen einen wirklichen Gerysir, der hat genau dann gespuckt, als wir vorbeigekommen sind! Danke!

Wie bringe ich einen Geysir zum spucken?

Ich muss jetzt etwas sortieren. Heute kommen also die Beiträge über gestern Abend und heute morgen. Dem Rest widme ich dann eigene Beiträge.

Im Redwoodwald – man stelle sich einfach den grössten und dicksten Baum vor und das mal 1000! – gibt es auch einen Canopy-Walk. Und den noch mit Beleuchtung. Man wandert also in ca. 1/3 Baumhöhe von Baum zu Baum und das in tiefer Nacht. Leider gab es keine besonders guten Fotos, aber die Stimmung war enorm.

Danach habe ich das Waimangu Volcanic Valley besucht. Hier gibt es noch einen schönen Mud Pool und als Besonderheit einen Geysir, der auf Kommando spuckt.

Ich wüsche euch allen zuhause, die ihr am Corona und seinen Folgen fast verzweifelt mit meinen Fotos und Erlebnissen Entspannung und einen Funken Freude zu bringen, auch ohne Vulkan zuhause.

Riesige Laternen hängen im Wald
Eulen werden an die Bäume projiziert
Eine Laterne um einen Baum, der hier sicher noch gut einen Meter Stammdurchmesser hat
Die Wege hoch oben
Und zum Schluss noch einen fazinierende Holografie
Im Dunkeln fuhr ic an diesen See auf einen Schlafplatz
Am Morgen dann Sonnenaufgang
Einfach nur schön
ZHum Glück bin ich gestern Nacht hier nicht weitergefahren… das hätte eine nasse Nacht gegeben
Die Krater hierj sind teilweise sehr tief – es ist fürh am Morgen und die Nebel wallen besonders gut
Dieser See war besonders mysthisch
Sintherterrassen
Auch dieses Tal hat einen Champagnerpool
Hier sieht man sehr schön, wie er blubbert
Also die Farbe habe ich endlos bewundert!
Am Mudpool blubbert es bis 50 cm hoch
Alles wartet auf die Entladung des Geysirs
Die Lösung: Man wirft Seife in den Schlund und das ergibt eine chemische Reaktion und dann … geschieht das Ungeheure!

Einmal Hölle und zurück

Heute morgen war wunderbar klares Herbstwetter. So konnte ich endlich einmal einen Vulkan in Perfektion fotografieren! Ihr merkt, ich nähere mich der Vulkangegend. Wobei das gar nicht so einfach ist. Es findet nämlich eine Polizeirazzia statt in Kawerau und somit ist die Anfahrt gesperrt. Es wären an den Wasserfällen Camper aufgebrochen worden und allgemein würde dort eine Gang ihr Unwesen treiben. Es handelt sich übrigens um den Mount Edgecumbe, nIcht sehr hoch, aber sehr nett anzusehen. Danach ging es weiter zum Tor zur Hölle.

Unterwegs besuchte ich noch einen regionalen Sonntagsmarkt. Ein Drechsler, ein Sänger und viele nette Kontakte! Ich hatte Spass.

In Tikitere (Hell’s Gate) gibt es blubbernde Pools, überheisse Quellen und gesunden Schlamm und Sulphur. Mir macht es Spass und so lasse ich es mir gut gehen.

Danach Fahrt nach Rotorua, der heimlichen Touristen-Hauptstadt auf dem Vulkan. Ich buche 3 Touren für morgen. Für heute gibt es noch einen Spaziergang um einen blauen See und nach Sonnenuntergang einen Canopy-Walk in den erleuchteten Baumwipfeln. Den Walk könnt ihr leider erst morgen bewundern.

Zur Bay of Plenty

Weiter ging es entlang der Ocean Route. Vorbei an vielen schönen Buchten, die ich gerne eingepackt hätte, zum nach Hause nehmen. Dann habe ich Regi noch Manuka Balsam gekauft und für mich ein Oel. Honig darf nicht nach Australien eingeführt werden. Unterwegs besichtigte ich noch 2 interessante Bäume und besuchte ein Fest. Das war um einen Hafenvertrag zu feiern, aber was solls, die Leute hatten Spass. Endlich sehe ich viele Maoris. Allerdings scheinen sie sehr durchmischt zu sein, also nicht mehr reinblütig. Aber morgen werde ich sicher darüber mehr erfahren, denn dann gehts endlich nach Rotorua.

Morgenstimmung und schönes Wetter
Sowas hängt öfters auf der Toilette *staun
Das ist der grösste Pohutukawa Baum, hat schöne flammende Blüten um die Weiihnachtszeit und wird deshalb auch der neuseeländische Weihnachtsbaum genannt
Soll etwa 300-500 Jahre alt sein – je nach Quelle
Das wäre der aktuelle Stand der „Blüte“, bzw. des Samens.
Sehr alte Wharf
Die Strasse dahin ist auch etwas schitter und gefährlich
Am Meer haben die Maoris Wochendvergnügen mit Booten
Das näme ich sofort….
Aber eigentlich bin ich auf der Suche nach dieser Kirche
Man kam mit Kajaks an mir vorbei… hätte doch meinen Kaffee gegen ein Kajak eintauschen sollen
Das ist der aktive Vulkan auf White’s Island – man darf aktuell nicht mehr dorthin *seufz
Ich erkenne auf Anhieb 2 Mikrowellen und ein Kanister 😉
Die haben jetzt Blütezeit
Eine Maori Siedlung
Noch eine alte Kirche
Oft steht nur noch der Kamin von einem Haus
Maraenui – auf der Karte steht: Get Cameras ready – Lookout
Juhe, ein neues Gras!
Hier bleibe ich zum Uebernachten – sicher gut beschützt
Dieser Baum ist 2000 Jahre alt. Es ist ein Puriri, Vitex lucens
Unter den Wurzen hat man alte Knochen aufbewahrt

Schöne Ostküstenroute

Unspektakulär, aber nett. Das Bad von Morere hat den Pluspunkt, dass ausser dem normalen Bad noch einen neuen Teil im Wald gibt, man muss zwar 10 Minuten laufen, aber es ist schon ein anderes Gefühl in diesen Becken zu baden. Für mich jedenfalls.

Ich fahre jetzt zum Ostkap. Sie sehen zwar das Licht nicht mehr als Erste, seit Samoa die Zeitzone gewechselt hat, aber man prunkt immer noch damit.

Das Bad vp Merere original
Der neue Tempelchen-Bereich im Wald
Die Strasse führt immer wieder über diese Hügelrücken und dann wieder durch Buchten
Unterwegs glitzern diese Bäume im Morgenlicht
So sehen sie vovn Nahem aus
Die kennt ihr, glaub ich
Sieht auch interessant aus
Das Pampas Gras gibt es auch in Rosa
Das heisst: Young Nick’s Head
Dazugehörige Lagune
In Gisborne sehe ich mit Befriedigung, dass die jungen Maoris wieder das Navigieren und Bootfahren lernen.
Moderne Auslegerkanus
Die Waihau Bay
Bei der Cook’s Cove – ist eine sehr lange Wharf (Landebrücke)
Das Land wird grüner – wohl nach dem vielen Regen

Tölpel und Art Deco

Ja, die Tölpel sind manchmal Tölpel – aber so liebenswert und so süss… besonders wenn sie sich fragen, ob man nicht doch ev. etwas Fisch im Schnabel hat? Heute ging es zu einer Vogelkolonie. Das Schöne für mich war, dass ich endlich einmal ganz nahe ran durfte. Und dass es die Vögel nicht störte. Wir fuhren ans Kidnapper Kap, alles ist dort in privater Hand. Ein Golfclub, aber auch das Reservat.

Danach ging es nach Napier. Die Stadt ist 1931 von einem Erdbeben zerstört worden und deshalb in den nächsten 2-3 Jahren im Art Deco Stil wieder aufgebaut worden. Das haben sie sehr gut gemacht.

Jetzt bin ich auf dem Weg nach Gisborne, aber habe gerade gesehen, dass da wieder eine heisse Quelle am Wegrand ist. Ich brauche morgen sowieso wieder eine Dusche und deshalb ist für heute Schluss.

Bez. Manuka Honig. Der ist sehr teuer und wirklich reiner Manuka Honig ist zwar sehr heilsam, aber kostet das Kilo ca. 500 Euros! Gruss an Regi und möge es ihr bald wieder besser gehen, auch ohne Manuka Honig.

Mond Krater

Ich fuhr heute Richtung Napier um auf die Pazifik Route zu kommen. Dabei habe ich doch Taupo noch etwas genauer besichtigt und mir den Haku Wasserfall doch noch angesehen, auch wenn das eine elende Touristenattraktion ist. War dann aber doch noch ganz nett. Danach fuhr ich zu den Mondkratern. Das waren wieder heisse Löcher (Fumerolen) und Mud Holes.
Jetzt sitze ich in der Hawkes Bay und habe gerade für morgen eine Tour gebucht um die Tölpel (ohne 6 Stunde marschieren zu müssen) besichtigen zu können. Die Landschaft war unterwegs ganz abwechslungsreich, aber hatte nichts mehr mit vulkanischen Aktivitäten zu tun, wie das der Name des Thermal Explorer Highway vermuten liesse.

Am Morgen früh im Hidden Valley – ein mysthischer Ort
Direkt vor meinem Van steigen Blasen aus dem Wasser – das wäre sicher warm gewesen
Jedoch ist es jetzt kalt und die Nebelschwaden des Herbstes steigen auf
Den Regenbogenforellen und Enten ist die Källte egal, sie gedeihen beide gut hier
Im Visitor Center blättere ich in einem Fotobuch. So hätte der Vulkan gestern aussehen können, ich meine, ich war fast an der gleichen Stelle *seufz – Soll ich noch einige Wochen bleiben und auf das passende Foto warten?
So fahre ich halt weiter und fotografiere reizlose Hügel… wobei mir der auch gut gefällt
Der Huka Wasserfall ist lang
Bei den Mond Kratern
Daneben wird die Erdwärme für geothermische Kraftwerke genutzt
Entlang der Strasse… Langweilig?
nIcht wirklich, wenn man die Augen aufmacht
Die Waipunga Wasserfälle
In der Hawkes Bay angekommen