Grosse Pläne 2 – Vorbereitungen zur Weltreise

In knapp 2 Monaten geht es los zur Reise um die Erde. Start am 29.10.2019!

Zuerst habe ich die Impfungen in Angriff genommen. Das ist jetzt erledigt. Die Tabletten gegen Malaria sind vorhanden.

Ich habe auch mückensichere Kleidung gekauft, da ich grösstenteils in Dschungelgebieten reisen werde. Also 2 Hosen und 2 Hemden und Mückenwaschmittel. Die Kleidung sollte mehrere Waschgänge überstehen ohne den Schutz zu verlieren. Man kann die Sachen am Abend mit Shampoo waschen und am Morgen sind sie wieder trocken. Auch die Bergstiefel wurden optimiert.

Dann habe ich einen neuen Pass beantragt. Und ein Esta-Visum für die USA. Weiter habe ich mich um die Finanzen gekümmert. Dazu gab es noch einen kleinen Reise-Laptop.

Dann habe ich einen RollKoffer/Rucksack gekauft. Oft kann ich nur mit 10 kg Gepäck fliegen. Das reicht mir aber, und so kann ich das Teil meist unter Handgepäck deklarieren. Bald werde ich eine erste Probepackung vornehmen, dann wird es auch Fotos geben.

Meine aktuelle Reiseroute ist etwas chaotisch. Der kürzeste Weg ist nicht immer der mögliche oder der billigste.
So geht schon der Flug nach Trinidad/Tobago über Frankfurt und Toronto.

Auf Trinidad habe ich hier gebucht, bei Dawn: http://www.trinibnb.com/mytriniexperience.html

Um die karibischen Inseln zu besuchen empfiehlt sich jeweils der Weg über Miami. Deshalb sieht die Route aktuell folgender massen aus:

Zürich (Frankfurt-Toronto) – Tobago – Trinidad. Dann 2 Wochen in Trinidad. Dann Flug über Miami nach der DomRep. Dort 2 Wochen, inklusive Haiti. Wieder weiter nach Miami und dort auf die Keys. Weiter nach New Orleans und von dort in die Sümpfe/Bayou. Ich bin diese Wahnsinns-Autobahn vor 40 Jahren schon einmal gefahren und möchte jetzt die Gegend besser erkunden, natürlich auch mit einer Fahrt durch die Sümpfe unten.

Während der Zeit in den USA warte ich auf Antwort aus Venezuela. Ob man die Tour zu den Angel Falls machen kann. Wenn ja, würde ich kurzerhand nach Venezuela fliegen und während 3 Tagen diese Dschungeltour machen. Sie sind aktuell auf der Suche nach weiteren Interessenten.

Danach fliege ich nach Hawaii. Dort sind inzwischen 2 Aufenthalte gebucht. 1. auf Big Island im Hippie-Village (Besuch vom Vulkan, Besuch von warmen Pools, überstehen der Weihnachts-Festtage, Hippie-Food und hoffentlich interessante Leute). 2. auf Kaua’i (schon gebucht das Mountain-Tubing-Abenteuer auf den Kanälen: http://adventureinhawaii.com/kauai/mountain-tubing-adventure/

Weiter wie schon angekündigt. Samoa, Fidschi, New Zealand, Australien, Singapur, Sarawak (Tobasee und Gorillas), Aethiopien, Seychellen, Mauritius, Martinique, Viktoriafälle.

 

 

Lago Maggiore, Lago d’Orta und im Tessin

Wir wollten noch einen Ausflug in den Süden machen (August 2019) und dabei einen Besuch wieder auffrischen. Vor 10 Jahren sind wir in Pallanza, am Lago Maggiore vorbeigefahren. Und ich hatte einen Stopp gerissen und war völlig entgeistert. Vor mir war ein Garten, der völlig überwuchert war. Richtig gespenstisch! Heute weiss ich, dass es Kudzu ist. Kudzu ist eine Heilpflanze aus Japan und kann auch gegessen werden. (Was wir allerdings verpasst haben, da wir ein Problem bekamen und wir am Schluss andere Gedanken hatten als nochmals zu den Kudzufeldern zurückzukehren).

Ich habe dann recherchiert. Das Grand Hotel Eden ist damals schon verlassen gewesen und völlig von Kudzu und anderen Schlingpflanzen überwachsen worden. Heute ist es etwas gerodet, aber immer noch verlassen.

Weiter fuhren wir dann an den Lago d’Orta. Dort war es uns zu überlaufen und so sind wir ans andere Seeufer gefahren. Von Pella aus konnten wir dann problemlos zur Insel fahren und danach nach Orta hinein. Dort auf den Berg geklettert und die Kapellen vom Santuario besichtigt. Etwas heiss… so dass wir nach der Rückkehr gleich im See noch etwas gebadet haben – herrlich!

Und weiter gings zum nächsten Santuario, der Kirche der Madonna del Sasso. Hier haben wir mit dem Telefon Probleme bekommen. Auf unsere Anrufe in die Schweiz meldeten sich italienische Handys. Da wir einen dringenden Anruf tätigen wollten sind wir am nächsten Tag sofort in die Schweiz zurückgefahren. Dort hat dann wieder alles funktioniert. Wir wollten schon lange einmal den Monte San Giorgio besuchen. Das Sauriermuseum in Meride war interessant und gleich daneben gabs ein leckeres Tessiner Mittagessen. Danach eine Wanderung zu einer uralten Siedlung bei Tremona. Und als Abschluss wieder ein Bad im nächsten See. Nicht zu empfehlen.. Der Langensee ist zu überbaut.

Ich selber wollten wir noch Giornico und seine Umgebung zeigen. Also gings weiter in den Norden. Dort Besuch der Kirchen und Suche nach Schlafplatz für die Nacht. Danach Weiterfahrt noch Chironico und Wanderung dem Fluss entlang hoch zu den Wasserfällen. Man kann in der Region Disthen finden. Wir haben nur die Dorfbeiz und ein leckeres echtes Spaghettisessen gefunden.

Weiter gings dann am Gegenhang hoch nach Anzonico. Auf der Parkterrasse kann man eine absolut traumhafte Aussicht über das Tal geniessen – nach Chironico natürlich 😉

Am Abend dann Schlafen auf unserem privaten Parkplatz: dem alten Bahnhof von Giornico. Jetzt fahren nur noch 4x pro Stunde Regionalzüge vorbei. Die anderen Züge fahren durch den Tunnel und so ist die alte Gotthardstrecke fast verwaist. Rückfahrt dann über den Gotthard ohne Brämen (bitte unten anklicken).

Blumen in der Grimselregion am 7.7.

Hiermit schiebe ich noch einige Blumenbildchen vom ca. 7.7.2019 nach. Sorry, aber die Namen musste ich selber nachschauen. Sollte jemand sich damit auskennen, dann bitte: Ich nehme gerne Namen an und hätte noch 1000 Blumenbilder mehr vom Ausflug letztes Jahr, dann 2-3 Wochen später. Und da haben die Blumen leicht anders ausgesehen.
Fotografiert wurden diese Blumen hier am Oberaarsee und in Rosenlaui.

Der Hitze entfliehen

Wie letztes Jahr schon entfliehe ich der Hitze auf den Grimsel.

Als Erstes kommt die Aareschlucht bei Meiringen dran. Dann ein erfrischendes Bad im Brienzersee. Am nächsten Tag fuhren wir mit der Standseilbahn zum Reichenbachfall. Weiter mit dem Poschti zur Rosenlauischlucht. Die ist extrem eindrücklich und wieder angenehm kühl. Danach laufen wir Richtung Tal. Jedoch kurz vor dem Zwirgi geraten wir in einen Regenguss und werden freundlicherweise von einem Auto mitgenommen. Wir hatten natürlich eine Regenjacke dabei. Trotz Regen fahren wir noch auf den Grimsel. Und siehe da, das Wetter tut wieder auf und wir haben einen schönen, angenehmen Abend auf der Grimsel. Für mich der schönste Pass der Welt.

Am nächsten Morgen fahren wir auf der Einbahnstrasse zum Oberaarsee. Die Wanderung zum Oberaargletscher ist ein Muss für Blumenfans. Ich habe euch nur einen Bruchteil der Fotos hier eingestellt. Die Vegetation ändert sich innert einer Stunde um 3 Vegetationsstufen. Oben war noch Schnee und wir sahen Soldanellen.

Uelis Sicht unserer Frankreichreise

Hier habe ich noch eine kleine Auswahl von Ueli’s Fotos. Es waren über 500 Fotos. Wir machen immer viele Fotos und wählen aus, schneiden zu und bearbeiten soweit nötig. Wir möchten euch ja optimale Fotos präsentieren und die modernen Methoden lassen uns da viel Freiheit.

Ueli hat die Reise gut überstanden, er wäre auch noch gerne länger im Loiretal geblieben. Aber sogar ihm hat die Hitze zugesetzt. Während ich von der Fahrerei oft müde war, ist er jeweils noch etwas spazierengegangen. Er mag die Natur lieber als Grossstädte. Somit bin ich mit ihm in die hintersten Ecken von Frankreich gekrochen, was unser Navi begünstigt, indem es uns sämtliche Hinterhöfe zeigt, falls man es nicht auf die Autobahn lässt. (Hier könnte man ein Symbol für 1000 Seufzer platzieren).

Ueli hat auch tapfer im kalten Wasser gebadet, was ich euch grösstenteils fotografisch unterschlagen darf *smile

Also.. ein herzlicher Gruss von Ueli:

 

 

Rückreise durch das Loiretal

Am Atlantik war das Wetter meist kühl und regnerisch, wir hatten unsere Tour abgeschlossen und fuhren somit gemütlich ins Loiretal ein. Und jetzt hat die Hitzewelle zugeschlagen!!!

Ich brauchte dann mal einen Café und so sassen wir in einem Lokal und Ueli las die Zeitung. Da wurde über einen Kalkbrennofen in der Nähe geschrieben. Den wollten wir uns ansehen. Südlich von Nantes, bei Le Montru in La Chapelle-Heulin fanden wir den Ofen, aber auch eine wunderschöne Naturlandschaft (und der Mensch hat ganz klar nachgeholfen). Die Rosinante parkten wir direkt am Hafen von Montru und in der Nacht konnten wir die Krustentiere beobachten, die aus dem Wasser kamen. Beim Ofen sahen wir noch einen Jungvogel, der uns mit grossen Augen und verzaustem Flaumgefieder musterte. (Nein Kleiner, wir haben explizit keine Mäuse dabei). Ich tippe mal auf einen Bussard.

Die Nacht war heiss, aber noch zu überleben. Wir hatten das Mückennetz zu, jedoch die Türen offen und zogen uns gegenseitig auf, ob uns wohl die Flusskrebse im Bett besuchen kommen.

Am nächsten Tag gings gemütlich der Loire entlang. Eine wirklich wunderschöne Fahrt. Leider wurde es immer heisser. In Saumur besuchten wir das Schloss. (Vor fast 40 Jahren habe ich mal mit 2 Freundinnen das Loiretal besucht und mir 35 Schlösser angesehen). An der Loire fanden sich jede Menge Uebernachtungsplätze. Jedoch wurde es so fürchterlich heiss, dass ich in der Nacht nicht mehr zu Schlaf kam. Ich hatte die Nase voll und Ueli hatte sowieso Stalldrang und wir beschlossen nach Hause zu fahren. Voll Schade!!!! Wir hätten uns noch eine weitere Woche im Loiretal vertummeln können. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben… wir haben ja später noch Zeit. Jedenfalls sind wir wieder gut, aber mit Brummkopf, zuhause eingetroffen.

 

 

Der Kreis schliesst sich

Glück und Unglück liegen immer nah beieinander. In der heutigen Bucht finde ich einen Abhang voll mit einer wunderschönen Rose. Und unter unserem Auto läuft ein Mäusekind durch. Hat leider das Mami verloren. Am nächsten Morgen irrt es immer noch rum. Das Interet sagt mir jedoch, dass ich keine Chance haben würde unterwegs für ein Mäusekind zu sorgen. Und so muss ich schwersten Herzens der Natur ihren Lauf lassen. Vom Rosenstock hingegen nehme ich einige Stecklinge mit.

Wir fahren weiter von Bucht zu Bucht – immer auf der Suche nach der Idealen. Die finden wir jedoch nicht. Formentine können wir jeodch wieder als guten Punkt für einige Tage Rast empfehlen. Hier ist einiges zu unternehmen. Der Parkplatz ist entweder gratis (für kleine Womos), oder zu bezahen, aber dann unter Pinienbäumen. Formentine liegt praktisch unter der Brücke auf die Insel Noirmouthier.

Wir besuchen unterwegs einige Menhire, Dolmen und Tumuli. Von denen gibt es jedoch mehr in der Bretagne. Und die haben wir vor wenigen Jahren mal besichtigt. Ich kann die Bretagne und Normandie unbedingt empfehlen. Da ist viel los und es gibt viel zu sehen.

Nun sind wir am Endpunkt. Wir habe den Kreis geschlossen. In den nächsten Tagen werden wir gemütlich durch Frankreichs Mittelland nach Hause fahren. Leider ist der Himmel heute bewölkt und ich habe keine Lust noch einmal baden zu gehen.

Es wird dann noch 2 Abschlussberichte (wie immer auch Uelis Sicht der Reise) geben, wenn wir wieder zuhause angekommen sind. Bis dann….

 

Sturm in der Biskaya

Das Wetter ist durchzogen. Meist eher kühl und windig. Ein Tag war jedoch extrem heiss. Und einige Male hatten wir sogar Regen, einmal mit extremem Sturm.

Ueli geht tapfer baden, ich halte mir eher zurück. Am Vogelparadies „Le Teich“ haben wir einen netten kleinen Badesee gefunden und einen Tag wirklich nur an der Sonne gelegen und gebadet. Seither haben wir gut Farbe angenommen. Danach gings zum Kap Ferret, per Boot. Und am Abend dann noch Erklimmen der grossen Düne von Pyla. Und schon waren wir wieder schmutzig, sandig.

Die Ecke von Frankreich ist für Touristen wirklich interessant. Weiterfahrt nach Norden durch weitere Pinienwälder, herrliche Badeplätze und schöne Schlafplätze unter Pinien.

Mit der Fähre haben wir die Gironde-Mündung überquert und weitere interessante Touristenziele gefunden. Zum Glück ist im Juni der Touristenstrom noch nicht so dicht. Da wären also die Höhlenwohnungen in der Nähe von Royan, bei Talmont. Talmont ist ein herrliches Touristenstädtchen, mit Blumen und Lädchen. Danach gings weiter zur Eremitenhöhle. Diese kann nur an festen Stunden betreten werden. Der aktuelle Führer ist der Meinung, er hat lieber einen Tourist pro Stunde als 100, dafür einen mit Qualität *lach. Ok, so kamen wir in den Genuss einer privaten Führung.

Heute sahen wir eine interessante Schwebebrücke, eine Hängebrücke und eine alte befestigte Stadt. Wieder ist ds Wetter bedeckt, warm und schwül. Wir sind aktuell in Rochefort.

 

Dem Atlantik entlang – riesige Sandstrände

Da noch Juni ist, können wir direkt am Meer übernachten. Wunderschöne Sonnenuntergänge und eiskaltes Wasser ist garantiert. Wir feiern Nähe Biarritz unseren 20.igsten Kenenlerntag. Leider hat der botanische Garten nicht offen, denn wir treffen uns immer zum Jahrestag in der Stadtgärtnerei Zürich oder was Aehnlichem.

Ueli wollte ans Meer und genoss es sehr, ich glaube, er ging 3x baden und das auch bei Sturm und Regen! Ich bin da eher für warme Quellen. Danach fuhren wir stundenlang durch Pinienwälder. Früher hat man hier Harz gewonnen, heute Holz. Alles darüber erfuhren wir am nächsten Tag im Freilichtmuseum Landes. Wie immer war der Besuch sehr interessant, konnte aber mit einsamen Highlights aufwarten! Stellt euch einen Schäfer auf Stelzen vor, der strickt!!! Dann einige echte Ochsen – wunderbare Tiere.

Danach fuhren wir zum Fluss Leyre, einem wunderschönen Dschungelparadies.  Diese Bootsfahrt werde ich nie vergessen.

Morgen gehts dann zu der grossen Düne und ev. noch zu einem Vogelparadies. Wie meistens, sitze ich zum Berichteschreiben im Mac, und geniesse gratis Internet, da wir hier in Frankreich problemlos frei übernachten können.

St. Jean-de-Luz – endlich am Atlantik

Blick über „unseren“ Strand

Interessante Bank im Museum über die Basken

Strand genug für alle

Das nenne ich mal eine Kirche!

Typisches Haus der Landes

Die Dame des Hauses hat gerne „schön“ geschlafen

Und das sind die Schäfer auf ihren Stelzen. Der Hirtenstock hilft der Stabilität.

Ochse aus alter Rasse

Und sowas wurde gestrickt. Ueberstrümpfe über die Holzschuhe *smile

Das sind die Paradeochsen. Liessen sich brav von dem kleinen Mädel durchs Museumsdorf führen.

So wurde das Harz der Pinien gewonnen.

Waagrecht liegende Wasserräder in der Mühle

Mit dem Waldzug gings wieder zurück

Ueli badet in der Leyre. Sogar ich schaffte es ins Wasser, allerdings mit Anlauf, da meine Badelatschen glitschig waren *smile

Los gehts das Flussvergnügen

Mittagspause unter einem umgestürzten Baum

Die Libellen waren nicht scheu und liessen sich öfters auf uns nieder

Auf der Leyre

Die Durchfahrt war nur mind. 2 m offen. Gestürzte Bäume säumten die Ufer überall

Am Ende unserer Fahrt. Unser Böötchen.

 

Durch die Pyrenäen

Gierig wie ich immer bin, konnte ich einem Angebot von Oliven- und Wachholderholz nicht widerstehen und so fuhren wir D. in der Nähe von Graus besuchen. Wir fuhren über Perpignan Richtung Andorra in die Pyrenäen hinein.  Uebernachtet haben wir im Schatten einer Burgstadt.  Danach Weiterfahrt auf kleinsten Strassen durch das Gebirge in Spanien. Mich dünken die Pyrenäen ein junges Gebirge. Alles noch Schutt und Kiesfelder. In Graus haben wir dann im Stausee ein kühles Bad genommen und schön am Ufer übernachten können. D. trafen wir am nächsten Morgen und haben mit ihr einen sehr netten Menschen kennengelernt (Habe sie über das Internet im Facebook empfohlen bekommen). Sie wohnt in der Nähe eines buddhistischen Tempels und hat bei einem Waldbrand einige Bäume eingebüsst. Nächsten Winter wird sie die für uns zurechtsägen. Wir besuchten auch noch einen Schweizers, der gleich ein ganzes Dorf aufgekauft hat und es neu renoviert. Besonders die Schnitzereien am Deckenbalken haben es mir angetan.

Danach Weiterfahrt über die Berge nach Frankreich. Wir merkten schnell: Frankreich hat die feuchte Seite der Pyrenäen, Spanien die trockene. Somit mussten wir eine übel kalte Nacht mit prasselndem Regen hinnehmen. Danach Fahrt durch das Baskenland Richtung Biarritz.