Heute fuhren wir sehr früh los, denn wir müssen eine lange Strecke fahren. Es geht wieder nordwärts und landeinwärts. Als Erstes sehen wir riesig beladene Fahrräder im Morgenlicht. Dann kommen wir an dem Dorf der Möbelschreiner vorbei. Was fehlt ist das Kreischen von Maschinen. Dann sehen wir Rauch. Dort wird jedoch Rum gebrannt. Etwas archaisch. Andu kann uns nicht zu einer Kostprobe überreden. Man hat nicht unbedingt das Gefühl, dass viel angebaut wird, aber immer ist irgendwo irgendwer am was transportieren. Grundsätzlich alles sehr ordentlich, die Leute wissen was sie machen. Auch die Dörfer sind erstaunlich sauber und gepflegt. Andu erzählt, dass im Westen viele Nomaden wohnen. Ist was geerntet, dann ziehen sie wieder weiter. So sehen wir immer mal neue Reisfelder und mal aufgegebene. Der Besitz ist dann die Zebuherde. Die damit auch gleich wieder frisches Futter bekommt.







































































































































































































































































