Im Banne des Regenbogens

6.8.22

Fritz wollte lieber die Strasse nehmen als die Fähre und so fuhren wir die Lofoten wieder zurück – oft kann man eine zweite Route nehmen und wenn nicht, dann ist die Gegenseite auch immer doch anders oder man hat einen besseren Fotowinkel. So bei der Lofotenkathedrale. Als wir durch den Nieselregen und gelegentliche Aufhellungen voll in einen Regenbogen mit den stärksten Farben fuhren, den ich je gesehen hatte, da war die Hölle los… Foto um Foto… mitten auf der Strasse… machte aber nichts, weil auch die anderen Autos völlig gebannt überall anhielten.

Unseren Uebernachtungsplatz stelle ich mir als Stellplatz der Zukunft vor. Auf jeden Fall habe ich das so auch in Neuseeland schon so gesehen. Man bezahlt per App oder als Ausländer wirft man einfach einige Euros in einem Umschlag in einen Briefkasten. So kostet es hier mit Strom 10 Euros, was durchaus vernünftig ist. Strom braucht hier sowieso jeder, weil im Winter die Autos vorgeheizt werden müssen. So kann jeder sich einige Parkfelder abstecken und an Camper vermieten ohne grossen Aufwand betreiben zu müssen und ohne sich über Gratis-Parkierer ärgern zu müssen. Und der Preis stimmt und die Aussicht auch *freu

2 Gedanken zu „Im Banne des Regenbogens

  1. Gisela Weiler

    Trotz Schiedwetter schöne Bilder! Der Regenbogen ist wahrlich gigantisch – habt ihr das Töpfchen mit den Goldmünzen an dem einen Ende gefunden?
    Und noch eine Frage: habt ihr in Svolvær „Magic Ice“ besucht? Ist 5 Min. vom Hafen zu Fuß. Oder ist das im Sommer geschlossen?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.