Diese Tsingy liegt im mittleren Westen von Madagaskar. Ja, heute noch früher aufstehen. Denn zum Mittag hin wird es in den Felsen brütend heiss. Für die 17 km bis zu den Tsingy braucht man über eine Stunde. Die Strasse ist nochmals ein paar Nummern übler.
Ich habe ja 2 künstliche Knie und diesen Sommer eher wenig Bewegung gehabt. Aber es ging erstaunlich gut. Viel Klettern, auch mal durch enge Öffnungen kriechen. Denn die Tsingy betritt und verlässt man über 2 Höhlen/Grotten. Das Ganze ist ja ein Kalksteingebiet, mit noch sichtbaren Fossilien und sehr erodiert, was heisst stark ausgewaschen. Und es gibt 2 Routen, die lange und die normale. Wir haben die normale Route genommen.. Und ja, ich habs geschafft!!! Bin ich stolz. Und danach nicht mal Muskelkater.
Am Parkplatz werden diese Rasselbohnen getrocknet, Traumbohnen genanntFossilien, versteinerte Schwämme und soEine WürgefeigeSehr steiler Anstieg, künstliche Stufen, viele GriffeDie Felsen sind höher als die Bäume, die inmitten davon stehen.Wir seilen uns sicherheitshalber an.Einfach ein beeindruckendes GebietL. hat es fast geschafft, ist aber nur so langsam, weil sie so viel fotografiertKünstliche Stufen nach Madagaskar ArtDie Mittagssonne scheint brütend, wir sind schweissgebadetEndlich oben und das ganze Gebiet liegt unter unsZiemlich geschafft, lachNein, du schaffst das nicht, ätschBeeindruckendHandschuhe sind nicht schlecht, so feine RillenDer 2. GipfelDie berühmte Hängebrücke darf natürlich nicht fehlenDie Felsen sind teils hauchdünn, halten aber erstaunlich gutUnd wieder geht’s hinab in die GrotteEin Nachtschläfer blinzelt uns müde an, vermutlich ein WieselmakiFix und fertig, freuAndu und ich kaufen Wasser ein, wir müssen viel Schweiss ersetzen
Woooow potzduusig 😳alle Achtung!! Gset spektakulär us, gruess
Herzlichen Dank. Der Aufwand lohnt sich echt