Nöch höher hinaus. Ambositra.

Wir klettern immer höher. Die Gipfel um uns rum kommen über 2000m. Am Abend frieren wir und in der Lodge haben wir Cheminée im Zimmer. Wir bewundern die madegassische Schweiz und fühlen uns fast wie zuhause. Langsam geht es ja auch heimwärts zu. Der Unterschied liegt hier darin, dass es kaum Felsen hat. Granit ja, aber sonst metertief rote Erde – tief verwitterter Boden, teilweise über dem alten Granit. . Geologen dürfen mir das näher erklären. Aber es ist schon sehr erstaunlich, die graben hier Erde ab und brennen sie zu Ziegeln. Dann genau dort bauen sie wieder Reis an und sind einfach 30 cm tiefer. Und das endlos weiter… so werden die Täler immer grösser und die Reisfelder klettern die Hänge rauf.

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