Santo Domingo zu Fuss und mit Uber

Da ich nun eine einheimische SIM-Karte besitze (für 5 Tage allerdings nur) kann ich endlich Uber benutzen. Das ist schon eine enorme Erleichterung! Wirklich einfach zu bedienen, einfach zu bezahlen und ich werde immer sofort gefunden – innert wenigen Minuten abgeholt – und problemlos an mein vorher eingegebenes Ziel gebracht. In einem Land, und besonders in einer Stadt wie hier, ist Uber ein absoluter Segen.

Ich lasse mich also wieder dahin bringen wo ich gestern die gefahrene Stadtbesichtigung gesehen habe und laufe nun alles zu Fuss in Ruhe ab. Die alte Kolonialstadt ist zum Glück nicht allzu gross, und freundlicherweise sehr interessant.

Danach lasse ich mich zu den Höhlen fahren und dann weiter zum botanischen Garten. Leider kann ich den Garten nicht empfehlen. Jedes Haus (Schmetterlingshaus) muss zusätzlich bezahlt werden, im Garten fährt eine Bimmelbahn und man sieht… vor lauter Bäumen den Garten nicht. Es gibt keine Blumen! Da habe ich im Dschungel von Trinidad pro Quadratmeter mehr blühende Pflanzen gesehen als hier im ganzen Garten!

Morgen geht es früh weiter nach Nagua – ein Ort im Norden, wo es Lagunen gibt und schöne Strände. Habe ich schon gesagt, dass mir im Flughafen die Ladekabel der Kameras aus dem Koffer geklaut wurden? So muss ich jetzt leider mit dem Handy (Telefon) fotografieren und das wird bei Nahaufnahmen nicht sehr schön. Sorry! Werde in 10 Tagen in Miami einen weiteren Versuch machen Kabel zu kaufen.

Ein Gedanke zu „Santo Domingo zu Fuss und mit Uber

  1. Gisela Weiler

    Wie ich sehe geht es vorwärts! In der 3-Augen-Höhle waren wir damals auch und natürlich auch am Columbus-Denkmal und Columbus-Museeum.
    Wir waren auch in einer Einkafsstraße in Santo Domingo, da hat u.a. einer seine alte Nähmaschine per Fahrrad angetrieben. Ideen muß man haben!
    Weiterhin gute Reise und viel Spaß, paß gut auf deine Sachen auf! Daß der Taxifahrer deine Geldbeutel zurück gegeben und nicht behalten hat war wohl mehr als Glück!

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