Unser kaputter Reifen konnte doch wieder geflickt worden. Und so verliessen wir das einzige Hotel von Manja. Es war wirklich seeehr einfach. Das Essen allerdings war gut.
Über eine super reparierte moderne Teerstrasse fuhren wir südwärts. Eine chinesische Firma hat den Zuschlag erhalten und deshalb wird sie oft die chinesische Strasse genannt, obwohl teilweise Afrika und die EU daran gezahlt haben. Am Mangoky mussten wir jedoch auf die Fähre wechseln. Allerdings eine sehr primitive Form, da nach Corona dort zu wenig Verkehr war, als dass die normalen Motorfähren noch hätten überleben können. Egal, wir haben die Übersetzung/Transfer überlebt und tolle Bilder machen können.
Danach ging es jedoch wieder weite mit den Dauerwellenstrassen/gewellten Strassen. Aber es gab eine Alternative: wir benutzten die Kanalwege. Der Kanal ist auch extra zur Entwicklung der Region verbessert worden und so fuhren wir gemütlich entlang der Reisfelder. Aber am Meisten liebten wir halt wieder einmal die tollen Baobabs. Hier trugen die jedoch Narben. Man erntet Rindenvierecke, aus deren Fasern dann stabile Seile hergestellt werden.
Kurz vor Erreichen von Morombe durften wir noch viele Flamingos in den Lagunen bewundern.
In Morombe haben wir wieder Übernachtung in einer wunderbar gelegenen Lodge. Man hat uns sogar eine superschöne Suite angeboten. Allerdings bevorzugten wir ein einfaches Zimmer mit Meersicht und weniger nah am Restaurant. Jedenfalls sassen wir da, bewunderten das Meer und die Fischerboote und waren einfach glücklich.







































