Warschau

Auch diese Stadt wurde aus den Trümmern wieder aufgebaut, in der Altstadt nach vorhandenen Fotos. Es ist etwas eigenartig, man weiss dass es „neu“ ist, also auch schon wieder ca. 70 Jahre her. Sicher hat man versucht sich an die noch im Krieg extra angefertigten Fotos zu halten, hat ber genau so sicher auch einige bauliche Sünden verschwinden lassen, bzw. sieht man die Entwicklung, die ein Haus in den Jahrhunderten genommen hatte, kaum mehr.

Ansonsten ist es eine schöne Stadt, mit einem alten Stadtteil und einer langen Prachtstrasse, die man als Tourist gerne entlanggeht. Ueberall bekommt man „echt“ polnisches Essen, aber auf Nachfrage ist es nicht möglich die Pilze wegzulassen, was natürlich heisst, da wird ein Fertiggericht aufgetaut. Ich habe mich dann auf die polnische Rösti beschränkt, aber die habe ich auf dem Lande auch schon besser gegessen.

Ja, das wars. Ich sitze wieder auf dem City-Camp (Camping 123 Majawa) und erhole mich. Meine Ferse schmerzt, ob ich gehe oder nicht… massieren hilft. Das Alter holt auch mich ein. Das Wetter war heute kühl, aber sonnig.

2 Gedanken zu „Warschau

  1. Chris

    Liebe Lin,

    kürzlich habe ich auf der Autobahn auf der Rückreise von Deutschland in die Schweiz ein Wohnmobil gesehen mit der Aufschrift:
    „Zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung, zum Reisen topfit!“ 😉

    Der Spruch hat mir den Rest der Staus einiges erträglicher gemacht 😉
    Wäre das nicht auch ein Motto für die Rosinante? 😉
    Viel Spass noch und lieben Gruss, Chris

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    1. admin Artikelautor

      Hallo Chris – bei dir wollte ich mich auch mal wieder melden… nun ja, bez. arbeiten: Man hat mir vor wenigen Wochen einen Traumjob angeboten. Ich habe ihn angenommen und deshalb reise ich jetzt noch intensiv, danach wird wieder gearbeitet!

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