Der Kreis schliesst sich

Glück und Unglück liegen immer nah beieinander. In der heutigen Bucht finde ich einen Abhang voll mit einer wunderschönen Rose. Und unter unserem Auto läuft ein Mäusekind durch. Hat leider das Mami verloren. Am nächsten Morgen irrt es immer noch rum. Das Interet sagt mir jedoch, dass ich keine Chance haben würde unterwegs für ein Mäusekind zu sorgen. Und so muss ich schwersten Herzens der Natur ihren Lauf lassen. Vom Rosenstock hingegen nehme ich einige Stecklinge mit.

Wir fahren weiter von Bucht zu Bucht – immer auf der Suche nach der Idealen. Die finden wir jedoch nicht. Formentine können wir jeodch wieder als guten Punkt für einige Tage Rast empfehlen. Hier ist einiges zu unternehmen. Der Parkplatz ist entweder gratis (für kleine Womos), oder zu bezahen, aber dann unter Pinienbäumen. Formentine liegt praktisch unter der Brücke auf die Insel Noirmouthier.

Wir besuchen unterwegs einige Menhire, Dolmen und Tumuli. Von denen gibt es jedoch mehr in der Bretagne. Und die haben wir vor wenigen Jahren mal besichtigt. Ich kann die Bretagne und Normandie unbedingt empfehlen. Da ist viel los und es gibt viel zu sehen.

Nun sind wir am Endpunkt. Wir habe den Kreis geschlossen. In den nächsten Tagen werden wir gemütlich durch Frankreichs Mittelland nach Hause fahren. Leider ist der Himmel heute bewölkt und ich habe keine Lust noch einmal baden zu gehen.

Es wird dann noch 2 Abschlussberichte (wie immer auch Uelis Sicht der Reise) geben, wenn wir wieder zuhause angekommen sind. Bis dann….

 

Sturm in der Biskaya

Das Wetter ist durchzogen. Meist eher kühl und windig. Ein Tag war jedoch extrem heiss. Und einige Male hatten wir sogar Regen, einmal mit extremem Sturm.

Ueli geht tapfer baden, ich halte mir eher zurück. Am Vogelparadies „Le Teich“ haben wir einen netten kleinen Badesee gefunden und einen Tag wirklich nur an der Sonne gelegen und gebadet. Seither haben wir gut Farbe angenommen. Danach gings zum Kap Ferret, per Boot. Und am Abend dann noch Erklimmen der grossen Düne von Pyla. Und schon waren wir wieder schmutzig, sandig.

Die Ecke von Frankreich ist für Touristen wirklich interessant. Weiterfahrt nach Norden durch weitere Pinienwälder, herrliche Badeplätze und schöne Schlafplätze unter Pinien.

Mit der Fähre haben wir die Gironde-Mündung überquert und weitere interessante Touristenziele gefunden. Zum Glück ist im Juni der Touristenstrom noch nicht so dicht. Da wären also die Höhlenwohnungen in der Nähe von Royan, bei Talmont. Talmont ist ein herrliches Touristenstädtchen, mit Blumen und Lädchen. Danach gings weiter zur Eremitenhöhle. Diese kann nur an festen Stunden betreten werden. Der aktuelle Führer ist der Meinung, er hat lieber einen Tourist pro Stunde als 100, dafür einen mit Qualität *lach. Ok, so kamen wir in den Genuss einer privaten Führung.

Heute sahen wir eine interessante Schwebebrücke, eine Hängebrücke und eine alte befestigte Stadt. Wieder ist ds Wetter bedeckt, warm und schwül. Wir sind aktuell in Rochefort.

 

Dem Atlantik entlang – riesige Sandstrände

Da noch Juni ist, können wir direkt am Meer übernachten. Wunderschöne Sonnenuntergänge und eiskaltes Wasser ist garantiert. Wir feiern Nähe Biarritz unseren 20.igsten Kenenlerntag. Leider hat der botanische Garten nicht offen, denn wir treffen uns immer zum Jahrestag in der Stadtgärtnerei Zürich oder was Aehnlichem.

Ueli wollte ans Meer und genoss es sehr, ich glaube, er ging 3x baden und das auch bei Sturm und Regen! Ich bin da eher für warme Quellen. Danach fuhren wir stundenlang durch Pinienwälder. Früher hat man hier Harz gewonnen, heute Holz. Alles darüber erfuhren wir am nächsten Tag im Freilichtmuseum Landes. Wie immer war der Besuch sehr interessant, konnte aber mit einsamen Highlights aufwarten! Stellt euch einen Schäfer auf Stelzen vor, der strickt!!! Dann einige echte Ochsen – wunderbare Tiere.

Danach fuhren wir zum Fluss Leyre, einem wunderschönen Dschungelparadies.  Diese Bootsfahrt werde ich nie vergessen.

Morgen gehts dann zu der grossen Düne und ev. noch zu einem Vogelparadies. Wie meistens, sitze ich zum Berichteschreiben im Mac, und geniesse gratis Internet, da wir hier in Frankreich problemlos frei übernachten können.

St. Jean-de-Luz – endlich am Atlantik

Blick über „unseren“ Strand

Interessante Bank im Museum über die Basken

Strand genug für alle

Das nenne ich mal eine Kirche!

Typisches Haus der Landes

Die Dame des Hauses hat gerne „schön“ geschlafen

Und das sind die Schäfer auf ihren Stelzen. Der Hirtenstock hilft der Stabilität.

Ochse aus alter Rasse

Und sowas wurde gestrickt. Ueberstrümpfe über die Holzschuhe *smile

Das sind die Paradeochsen. Liessen sich brav von dem kleinen Mädel durchs Museumsdorf führen.

So wurde das Harz der Pinien gewonnen.

Waagrecht liegende Wasserräder in der Mühle

Mit dem Waldzug gings wieder zurück

Ueli badet in der Leyre. Sogar ich schaffte es ins Wasser, allerdings mit Anlauf, da meine Badelatschen glitschig waren *smile

Los gehts das Flussvergnügen

Mittagspause unter einem umgestürzten Baum

Die Libellen waren nicht scheu und liessen sich öfters auf uns nieder

Auf der Leyre

Die Durchfahrt war nur mind. 2 m offen. Gestürzte Bäume säumten die Ufer überall

Am Ende unserer Fahrt. Unser Böötchen.

 

Durch die Pyrenäen

Gierig wie ich immer bin, konnte ich einem Angebot von Oliven- und Wachholderholz nicht widerstehen und so fuhren wir D. in der Nähe von Graus besuchen. Wir fuhren über Perpignan Richtung Andorra in die Pyrenäen hinein.  Uebernachtet haben wir im Schatten einer Burgstadt.  Danach Weiterfahrt auf kleinsten Strassen durch das Gebirge in Spanien. Mich dünken die Pyrenäen ein junges Gebirge. Alles noch Schutt und Kiesfelder. In Graus haben wir dann im Stausee ein kühles Bad genommen und schön am Ufer übernachten können. D. trafen wir am nächsten Morgen und haben mit ihr einen sehr netten Menschen kennengelernt (Habe sie über das Internet im Facebook empfohlen bekommen). Sie wohnt in der Nähe eines buddhistischen Tempels und hat bei einem Waldbrand einige Bäume eingebüsst. Nächsten Winter wird sie die für uns zurechtsägen. Wir besuchten auch noch einen Schweizers, der gleich ein ganzes Dorf aufgekauft hat und es neu renoviert. Besonders die Schnitzereien am Deckenbalken haben es mir angetan.

Danach Weiterfahrt über die Berge nach Frankreich. Wir merkten schnell: Frankreich hat die feuchte Seite der Pyrenäen, Spanien die trockene. Somit mussten wir eine übel kalte Nacht mit prasselndem Regen hinnehmen. Danach Fahrt durch das Baskenland Richtung Biarritz.

Frankreich im Sommer 2019 – Start ans Meer

Wir sind wieder unterwegs auf grosser Fahrt Ueli, ich und die Rosinante, mein VW-Bus.

Wir wollen die Atlantikküste erkunden, aber zuerst einen Besuch im Westen in den Pyrenäen erledigen. Man hat mir damals, als ich mit dem Computern anfing, prophezeit, dass ich nur noch im Zimmer sitzen würde und die reale Welt nicht mehr kennen würde. Nun, 20 oder mehr Jahre später habe ich Freunde und Bekannte in der ganzen Welt und freue mich immer unterwegs zu sein und ein neues Gesicht kennenzulernen, mit dem ich erst über den Computer Kontakt hatte.

Somit fuhren wir also erstmals direktemang zu den Pyrenäen und dieser Weg führte uns auch am Mittelmeer entlang. Dort schnurstraks ans Meer und die Füsse ins Wasser. Leider immer noch sehr kalt. Jedoch die Etangs sind schon warm genug und einige nette Spaziergänge lockern die lange Fahrt auf.

2019 – Grosse Pläne

Wir haben einige Pläne.

Langfristig werden wir Norwegen mit den Hurtigruten besuchen, dann auf die Kanaren fliegen und irgendwann noch eine Mittelmeerinsel besuchen (Djerba, Rhodos oder Sizilien?) Das kann allerdings noch etwas warten. Solange mich meine Beine noch selber tragen möchte ich lieber andere Ziele besuchen.

Kurzfristig möchte mein Mann diesen Sommer nach Calais fahren und dann dem Meer entlang – dies wieder mit Rosinantchen.

Mittelfristig werde ich Anfang November auf eine Weltreise starten. Ohne Mann, denn der findet, dass sowieso zuviel geflogen werde, ausserdem hat er hier noch Verpflichtungen. Also alleine rund um die Welt. Als junge Frau habe ich viele interessante Reisen gemacht – konnte gratis fliegen, weil mein Vater bei der Swissair gearbeitet hat. Jetzt fehlen mir noch etwas die Inseln. Wohnen werde ich voraussichtlich über https://www.homestay.com/de
– was heisst, dass ich bei Gastfamilien wohnen werde.

Vorläufige Route: Angel Falls in Venezuela (sieht aktuell politisch schwierig aus) – Trinidad (Drogenbanden *seufz), Tobago. Das wird es wohl werden. Flug nach Tobago und dann mit einer Reisegruppe nach Trinidad zu seinen Wasserfällen und zum Angel Falls.
Danach Dom-Rep und ev. Haiti. Dann Flug nach Miami mit Besichtigung der Keys.
Weiter Flug nach Hawaii. (Die Flüge sind anhand der Preise ausgesucht). Auf Hawaii möchte ich einige Wochen bleiben und mir besonders die Vulkane ansehen. Glühende Lava!!!
Danach Samoa, Fidschi und Neuseeland. Dort ev. ein Auto mieten und durch das halbe Land fahren, viele Wanderungen. Weiter nach Australien, dort wieder Auto oder den Zug. Entlang der Goldfelder, Opalminen, Uluru.
Danach werde ich wohl über Singapur fliegen (dort einen Besuch in Sumatra) und weiter zu den Seychellen. Danach über Addis Abeba nach den Viktoria Fällen und danach eine weitere Insel: ev. Mauritius, Madagaskar oder so. Am Schluss noch Namibia.

Bin jetzt am impfen und Mückenschutz testen. Wer etwas über mückensichere Kleidung sagen kann soll sich bitte melden.

Meine Kunden können mich jederzeit anrufen, wie gewohnt. Entweder leitet mein Mann dies an mich weiter oder er kann selber versuchen zu helfen. Ich werde immer wieder unterwegs auf diesem Blog berichten und Mails beantworten. Auch Fernwartungen kann ich machen. Wer von Win7 auf einen neuen Computer umsteigen möchte, der soll sich doch bis November bei mir melden. Die Zeit ist reif, viel älter werden Win7-Computer nicht mehr. Ansonsten fleissig Daten sichern!

Reise nach Trendelburg und an den Edersee

Wir fuhren Mitte September 2018 zu einem Treffen nach Trendelburg. Da der Weg etwas reichlich weit war, haben wir an unserem Lieblings-Baggersee bei Karlsruhe übernachtet. Der Tag war noch richtig heiss und das Baden am Badestrand war eine willkommene Erfrischung.

Am nächsten Tag gings dann weiter Richtung Norden. Beim Römerkastell Saalburg machten wir Pause.

In Trendelburg – Hofgut Stammen fand das Treffen der outdoor-Freunde statt. Einige waren schon wie wir am Donnerstag angereist. An diesem Tag gabs einen Temperatursturz und nun waren die netten 29 °C im Auto Geschichte, wie mussten mit 10-15° in der Nacht im Auto vorlieb nehmen. Allerdings waren wir die einzigen mit Auto, die anderen schliefen alle tapfer im Zelt. Aber ich bin sicher, die hatten die besten Zelte und besten Schlafsäcke dabei, also kein falsches Mitleid. Leider habe ich nicht auf meine kalten Füsse geachtet und habe deshalb nun eine Erkältung.

Am nächsten Tag mieteten wir ein Kanu und fuhren die sehr Niedrigwasser führende Diemel hinunter. Das Treffen war sehr nett, und wir trafen auch viele schon bekannte Gesichter wieder. Am Samstag gings zu einer Führung durch den „Urwald“ von Salaburg. Der Wald war sehr interessant, jedoch nicht „ur“. Aber die grossen alten Eichen, die damals zur Beweidung für die Dorftiere gepflanzt wurden, gefielen allen.

Am Sonntag verabschiedeten sich die Outdoorer nach und nach. Wir besuchten den nassen Wolkenbruch. Dieser Name war mir aufgefallen. Dann am Kirchturm des ehemaligen Siechenhauses, einer ehemaligen Kirche, trafen wir noch typischerweise auf einen barfüssigen, interessierten Herrn! Dann noch Besichtigung der Märchenburg Rapunzels, die Trendelburg.

Am Montag fuhren wir wieder ab und Richtung Ederstausee, den uns Gisi empfohlen hatte. Sie meinte, da wäre extremer Niedrigwasserstand und ehemalige Gebäude wären zu sehen. Die alte Brücke von Aseln fanden wir auch, weitere Grundmauern suchten wir vergebens.

Am Abend trafen wir noch bei Drechsler Daniel Sauermilch ein und wurden von ihm in die Geheimnisse des Schalenstechers eingeführt – Herzlichen Dank Daniel!!!

 

Ende der Reise – Fazit

Diese Reise ist nun zu Ende. Anstatt Skandinavien habe ich das zentrale Europa besichtigt, jedenfalls das geografisch zentrale. Wir würden es den Nordosten Europas nennen.
Ich bin 10 000 km gefahren, durch 9 Länder gereist, habe 7 Hauptstädte besucht (Prag und Berlin wären von der Distanz her auch noch drin gewesen, aber die kenne ich schon). Danzig, Krakau und Breslau (auch Dresden) sind Städte, die man ebenfalls besuchen sollte.

Deutschland, Dänemark, Schweden, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Finnland und zu guter Letzt noch ein kleines Stück von Tschechien.

Fazit: Für Skandinavien sollte man inzwischen mind. 2 Kreditkarten dabeihaben, Geld wechseln ist unnötig, ausser ev. mal einige Münzen für einen Waschautomaten.

Für Polen und Tschechien habe ich wirklich Bargeld (wechseln) gebraucht. Die baltischen Staaten haben Euros.

Uebernachten: Für Skandinavien werden Campingplätze empfohlen, das Jedermannsrecht gilt nicht für Autos. In den anderen Ländern kann man problemlos frei stehen, allerdings für Stadtbesichtigungen sind die Citycamps empfohlen, da man da mitten in der Stadt ist und immer eine gute ÖV-Verbindung ins Zentrum hat. Es war mir problemlos möglich einen netten Waldsee zu finden und dort zu schlafen. Mücken haben dort natürlich auch das Wohnrecht.

Die Reisezeit war mit Start 3. Mai ideal gewählt. Ich hatte dieses Jahr grosses Glück mit dem Wetter. 6 Wochen lang nur wunderbares Wetter, 2x kurz Regen, für einige Minuten. Am Schluss war es so warm, dass man an jedem See baden konnte und die letzten 5 Nächte wurden unangenehm heiss. Am 12.6. bin ich in Dresden angekommen.

Landschaft: Landschaftlich war diese Reise nichts besonderes, ausser den Stränden. Meist fühlte ich mich wie zuhause, einfach in einer etwas abgeschiedenen flachen Gegend. Die Strassen waren unterschiedlich, ich würde sagen von schlecht bis mittel ist der Durchschnitt. Vielleicht 20% wirklich gute Strassen. Von dem Geholpere haben sich sogar die Schrauben an meinen Türen gelöst, so dass es Probleme gegeben hat sie noch schliessen zu können.

Ich habe wenig wilde Tiere gesehen: Ein Wiesel und einige für mich seltene Vögel, sonst das Uebliche.

Highlights: Es gab wirklich sehenswerte und interessante Häuser und Städte. Wen das interessiert, ev. auch die wechselvolle Politik dieser Region, der wird begeistert sein. Wer sich für Genozid und Unterdrückung und Deportation interessiert, der wird viele Museen finden – mir war das Thema zu trüb und so habe ich wenig davon besucht.

Wer Sandstrände mag und ev. schon in der heisseren Jahreszeit unterwegs ist, der wird auf seine Kosten kommen. Mir waren die Schären näher. Diese Landschaft war für mich das Highlight. Ganz zum Schluss noch, ausser Konkurrenz, kann ich sehr das Zittauer Gebirge empfehlen. Hier sind die Häuser wirklich sehenswert, die Täler und Schluchten spektakulär und die Attraktionen dicht gesät. Da ich im Erzgebirge noch etwas zu erledigen hatte, kann ich auch die Minen und Häuser dort empfehlen. Ein Gruss an den Laden von Steinert’s Drechselbedarf! Habe für euch extra noch ein Foto angefügt.
Man hat mir, kurz vor den Ferien, noch (m)einen Traumjob angeboten und somit werde ich wieder ins Arbeitsleben eingehen. Das war auch mit ein Grund, weshalb ich diese Reise am Schluss noch alleine durchgezogen habe. Es hat mich gefreut, dass ihr alle mitgelesen habt… Tschüssi für diesmal.

Zum krönenden Abschluss das Ratshaus in Breslau

Da es heute immer noch so heiss war, fuhr ich unterwegs an einen Badesee. Daran mangelt es in Polen nicht, besonders wenn man daran noch angeln kann.  So kam ich erst Mitte Nachmittag in Breslau an. Das Städtchen ist nicht besonders gross und es gab wieder eine Strassenbahn ins Zentrum. Man merke: Ticket in der Bahn lösen, direkt die Kreditkarte an den Automaten im Tram halten. Mit Bargeld geht auch hier nichts mehr.

Die Altstadt und nähere Umgebung sind teilweise modern, teilweise alt restauriert. Auch hier sind im Krieg 70% der Häuser zerbombt worden. Weil es so heiss war gönnte ich mir wieder eine Stadtrundfahrt. Das ist immer sehr lehrreich (und ausserdem bequemer *seufz). So bin ich jetzt um halb acht im Camping und schreibe den Bericht, während ich am Himmel den ersten Donner höre. Morgen gehts über die Grenze nach Dresden und dann gibts noch einen Abschlussbericht und dann ist Schluss mit dieser Tour.

 

Krakau – für einmal mit Nebensächlichem

Heute war ein gleissend heisser Tag und mir war schwindlig. Aber doch.. ich fuhr in die Stadt und fotografierte. Brav alle passenden Touristenfotos, aber auch Nebensächlichkeiten.. oder einfach was mir so über den Weg lief.. oder vor die Kamera. So sind meine Bilder diesmal nicht nur von der Touristenstadt, sondern auch leicht daneben. Viele Bilder habe ich diesmal hier extra nicht gebracht, die findet ihr in jedem Reiseführer. Toll war die Fahrt mit dem Wasser-Tram.

In der Rosinante sind aktuell (21:30) noch 28°C! Wer startet den Regentanz?